Während unserer „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz am 1. September 2017 haben wir einige Interviews geführt. Dieses ist eines davon.
Weiter geht es mit dem niederländischen Rechtsexperten Walter van Holst. Er warnt vor schlecht umgesetzten und nachlässig formulierten Gesetzen auf EU-Ebene, wenn es um das „Internet der Dinge“ geht. Verantwortlichkeiten für IT-Hersteller und ‑nutzende sind bisher noch nicht eindeutig geklärt. Ein warnendes Beispiel, wenn es um den berühmt-berüchtigten Cyberraum geht, stellen für ihn EU-Gesetze zur „Cyberkriminalität“ dar. Deren Wirkung schätzt er teilweise sogar als kontraproduktiv ein.
Das Gespräch findet ihr auch auf Youtube, dort sind die deutschen Untertitel optional. Viel Spaß!
Van Holsts englischsprachigen Vortrag „Software liability for the IoT: What could possibly go wrong?“ könnt ihr sowohl auf unserem Youtube-Kanal als auch bei media.ccc.de abrufen.
